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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Bayern wiederum kommen als beste Auswärtsmannschaft — mit der Empfehlung von drei Siegen aus vier Gastspielen. Einzig in Berlin (0:2) wurde nicht gewonnen.  <p> Hatte den Werks-Kickern schon die erstaunlich unterlegene Vorstellung beim Tabellenführer sichtlich aufs Gemüt geschlagen, steht nun darüber hinaus zu befürchten, dass sich die Lage nach dem Heimspiel gegen Mainz noch einmal zusätzlich verkompliziert: Immerhin legen die 05er mit ihrem Faible für das schnelle Umschalten eine Spielanlage an den Tag, die den Leverkusenern derzeit überhaupt nicht schmecken kann.  <p>  Da der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf beruhigende acht Punkte vergrößert wurde, scheint das Team dabei schon jetzt der Europa League näher als der Liga zu sein — schließlich ist der siebte Tabellenplatz „nur“ noch sieben Zähler weit entfernt. <p> Der SC Freiburg musste seit dem Spieltag keine zwei Pleiten hintereinander mehr hinnehmen. <p>  Die Mainzer liegen in der Tabelle einen Platz und einen Punkt hinter den Schalkern. Genauer gesagt: Mit 29 Zählern auf Rang 12.  </pre>


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<pre>Am Freitag um 20:30 Uhr eröffnen der FSV Mainz 05 und der VfL Wolfsburg den 2Spieltag.  <p> Da es nach dem 2:2 gegen Gladbach nur Werner und Kampl abermals in die Startelf schafften, wirkten die Ostdeutschen verständlicherweise alles andere als eingespielt — angesichts des nie in Gang kommenden Kombinationsflusses war die resultierende Niederlage nur konsequent.  <p>  Die Flut an Einschlägen kam für die Freiburger vor allem im heimischen Breisgau überraschend; nach zuvor saisonübergreifend eingefahrenen zehn Siegen erwies sich die defensive Leistung zuletzt gleich zwei Mal als zu schlecht, um wenigstens ein Pünktchen mitzunehmen. <p> Zwar blieb die Streich-Elf nach dem 2:1-Erfolg in Frankfurt zuletzt zweimal in Folge sieglos, fünf Zähler aus den letzten drei Spielen sind für einen Aufsteiger jedoch mehr als beachtlich. <p>  „Wir treffen oft die falsche Entscheidung“, stöhnte Tedesco nach dem 0:2 gegen Bremen. „Die Bälle kommen nicht da an, wo sie sollen.“  </pre> 


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<pre> Zwar stellte sich der in die Bücher gebrachte Zähler gerade noch als üppig genug heraus, um den starken vierten Tabellenplatz zu verteidigen — den Frust über den verpassten Sechs-Punkte-Sieg gegen einen direkten Rivalen konnte diese tröstliche Tatsache aber kaum kompensieren.  <p> Die immer besser eingespielte Abwehr rund um Benedikt Höwedes hat damit großen Anteil am Erfolgslauf der Schalker. Vorne hat es zumindest im eigenen Stadion mit dem Toreschießen auch wieder sehr gut geklappt: dem 4:0 gegen Gladbach folgte das 3:0 gegen Mainz.  <p>  Video: Zufriedene Gesichter in Bremen nach dem 3:1 gegen Wolfsburg (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Auch die Sachsen mühten sich vor wenigen Tagen nämlich vergeblich gegen eine Dreierkette ab: Nach dem frühen Führungstreffer hatte der FCA den deutlich favorisierten Gästen konsequent den Zugang zur eigenen Box versperrt. <p>  Mit dem 0:0 gegen die Wölfe spielten gleichwohl aber auch die Berliner das einzig naheliegende Ergebnis ein. Gegen den ähnlich offensivschwachen VfL bekam das hauptstädtische Publikum schon das dritte Heimspiel in Folge ohne einen entsprechenden Arbeitsnachweis der Hausherren zu sehen.  </pre>


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<pre> Da obendrein selbst die Niederlagen gegen tendenziell eher fragwürdige Klubs (Darmstadt, Freiburg, Wolfsburg) hingenommen werden mussten, besitzt die Auswärtstabelle im Fall der Hessen noch keine rechte Aussagekraft — die echten Brocken kündigen sich erst in den kommenden Wochen an.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Bayer Leverkusen – SC Freiburg âž” Bundesliga, Samstag, 2.3.2019 um 15:30 Uhr   <p> Allzu lange sollte der Eidgenosse den verlorenen Punkten jedoch nicht hinterhertrauern. Schon am Freitag steht für ihn und seine Truppe schließlich das Heimspiel gegen die Bayern auf dem Plan. Und gegen den Rekordmeister scheint momentan für jeden Bundesligisten etwas drin zu sein. <p>  Gegen die weiterhin am absoluten Limit agierende Eintracht hatte die Kraft der Bullen lediglich zu einer ordentlichen ersten halben Stunde gereicht. In der dahinplätschernden zweiten Hälfte geriet das Team hingegen nie in Verdacht, möglicherweise noch am Ausgleichstreffer interessiert zu sein.  <p> Kein anderer Bundesligist kassierte in den letzten zehn Spielen weniger Gegentore als Gladbach (6 Gegentreffer).  </pre>


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<pre> Es wird langsam Zeit, dass die Niedersachsen ihren „Remis-Fluch“ beenden, denn ohne Siege ist an ein Vorankommen in der Tabelle nicht zu denken. Zumal sich die Verantwortlichen von der Verpflichtung Schmidts weitaus mehr erwartet haben als eine rekordverdächtige Unentschieden-Serie.  <p> Zufrieden war jedoch auch Christian Streich mit der jüngsten Freiburger Darbietung in Dortmund. Vor allem in der Anfangsphase, so der 51-Jährige, hätten seine Schützlinge ihre Sache sehr gut gemacht. Danach, gestand er ein, sei gegen „diese sehr starken Dortmunder“ jedoch kein Kraut mehr gewachsen gewesen.  <p>  Am vergangenen Wochenende gab es in Mainz kein Halten mehr. Mit dem ersten Sieg in Dortmund überhaupt fixierten die Nullfünfer vorzeitig den Klassenerhalt. <p>  Doch als die Mainzer nachließen, konnte sich Hoffenheim besser entfalten und sogar noch vor der Pause ausgleichen. Zwar hatte Mainz auch in der zweiten Hälfte ein klares Chancenplus, brachte aber den Ball kein drittes Mal im Tor unter — im Gegensatz zu Hoffenheim.  <p> Fehlte es gegen die Hessen erstaunlicherweise noch an den kreativen Mitteln, könnte der überzeugende Auftritt in Leipzig nun durchaus als Schwungrad dienen — mit der jüngst gezeigten Leistung ist den Gastgebern um den zweiten Saisonsieg sicherlich nicht bang.  </pre>


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